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Sie genießen meine ungeteilte Aufmerksamkeit: Leben ohne Smartphone

John Martin: Destruction of Pompeii and Herculaneum

Ich lebe seit mittlerweile vier Monaten ohne Smartphone. Richtig: Ohne Smartphone. Ohne Handy. Oder irgendwas anderes Mobiles, das mich ständig mit der sogenannten Außenwelt verbindet. Bin ich unterwegs, bin ich für niemanden zu erreichen.

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Leben in Emacs

Thomas Cole: Expulsion from the Garden of Eden

Als höchstes Ideal für Emacs-User gilt es, sämtliche Aufgaben, die man am Rechner erledigt, in Emacs zu erledigen.

Es gilt als höchstes Ideal, Emacs niemals zu verlassen, niemals zu beenden und niemals - wirklich niemals - neu zu starten:

Wie, du verlässt Emacs?

Das höchste Ideal für Emacs-"Enthusiasten" besteht aus drei einfachen Worten:

Leben in Emacs.

aka

Living in Emacs.

Kann man machen. Muss man aber nicht. Ich habe diesen Punkt bereits überwunden und hinter mich gelassen. Ich lebte eine Zeitlang in Emacs - und zwar nur in Emacs - , es war nett, es war schön, doch die Reise dahin war schöner als das Ziel selbst. Was macht er, der ständig um sein Leben kämpfende Held, wenn er alle Ziele erreicht, alle Gefahren überwunden hat?

Er fängt an, sich furchtbar zu langweilen.

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